foobar

I am seated in my chair in my room.
Listening to some good music on Groove Salad.
Right next to my lies some clothing i didn’t sort throw into my clothing chest.
I want to proof to myself that i am capable of publishing posts which are obviously boring.

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Geld und Bildung

Gestern wurde dieser Tweet in meine Timeline gespült:

Ohne Geld keine Bildung, ohne Bildung kein Job, ohne Job kein Geld, ohne Geld keine Bildung, ohne Bildung kein Job, ohne J.. #Endlosschleife

Die Lösung lautet Risikokapital. Kinder tauschen ein paar Prozente ihres zukünftigen Einkommens gegen eine gute Bildung.

Natürlich muss es sich für die Kinder lohnen. Eine gute Bildung kann den Unterschied zwischen 1000 € und 10.000 € im Monat machen. Es könnte sich also selbst dann noch für die Kinder lohnen wenn der Investor 50% des zukünftigen Einkommens bekommt.

Natürlich muss es sich für die Investoren lohnen. Nehmen wir, völlig aus der Luft gegriffen, an das ein Investor pro Kind durchschnittlich 2000 € im Monat bekommt. Bei einer Lebensarbeitszeit von 40 Jahren ergibt das 960.00 €. Jetzt ist nur noch die Frage wie viel eine gute Bildung kostet.

Ein Investor muss in diesem Fall nicht unbedingt eine Person sein die einfach nur Geld gibt. Es kann auch eine Schule als Investor auftreten und einen kostenlosen Schulplatz anbieten.

So wenn das alles so einfach ist, warum macht das noch keiner so?

Meine Vermutung ist, das Geld bei der Bildung einfach mal nur eine sehr kleine Rolle spielt. Das die Bildung der Eltern sich direkt auf die Bildung der Kinder auswirkt ohne einen Umweg über das Einkommen der Eltern zu nehmen.

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Weihnachtslink für meinen Vater

Eigentlich bin ich ja nicht käuflich. Mein Vater hat mir aber sehr viel gezahlt. Immerhin lebe ich seit meiner Geburt auf seine Kosten. Außerdem hat er es sich zu Weihnachten gewünscht. Also bekommt er jetzt doch einen Link auf die Website seiner Firma.

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Burg in Blender

Sitze gerade an einer Wasserburg in Blender. An der Burgmesh werde ich wohl nicht mehr viel ändern, nur noch der Felsen bekommt deutlich mehr Polys spendiert. Dann geht es ans UVmapping und Texturieren.

Burg

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Glühbirnenwitze

Als ich in der Hardware Bastelkiste die Glübirnenwitze gelesen habe sind mir selber ein paar eingefallen. Okay sie sind jetzt nicht so besonders, aber da mein letzer Blogeintrag schon ein halbes Jahr alt ist, ist auch Rauschen ein Signal.

Okay hier kommen sie:

Wie viele Gentoouser braucht es um eine Glühbirne zu wechseln?
Warte mal kurz, ich compiliere gerade die Antwort.

Wie viele Debianuser braucht es um eine Glühbirne zu wechseln?
Keine Ahnung wie die Situation zur Zeit ist, aber vor zwei Jahren hat einer mit Sicherheit ausgereicht.

Wie viele Twitteruser braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?
140. Aber frage mich nicht warum.

Wie viele Japaner braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?
Drei. Zwei die einen Glühbirnenwechselroboter zu bauen und einer der ihn bedient.

Wie viele Ökospießer braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?
Vier Fünf. Einer der die Glühbirne wechselt rausschraubt, einer der eine Energiesparlampe reinschraubt, zwei die auf das Dach eine Solaranlage bauen und einer der für die anderen Tofuwürste brät.

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Crox am See

Wie ich in meinem ersten Blogeintrag geschrieben habe, heißt mein Laptop Crox. Vor einieger Zeit gelangte ich zu der Ansicht, dass mein Laptop nicht nur einen Namen, sondern auch ein Maskotchen braucht. Also überlegte ich mir was zu „Crox“ passen würde und kam auf einen Frosch. Ich fing an in Blender einen Frosch zu erstellen. Als es zwar nicht nach einem Frosch, aber nach einem grünem schleimiegen vierbeinigen Wesen ausah, begann ich mit der Umgebung, einem See. Das sieht momentan so aus:

Crox am See

Crox am See

Zurzeit sitze ich an ein paar Birken, die den Horizont verdecken sollen.

Edit:
Teilaufname von Crox

crox

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farn – eine kleine graphische Demo

farn ist ein kleines Programm das ich vor etwa einer Woche angefangen habe zu schreiben. Anfangs wollte ich mich nur zerstreuen und einen Algorithmus aus einem Informatikbuch ausprobieren. Es handelt sich dabei um einen Algorithmus bei dem eine lehre Fläche nach und nach mit einem interessanten Muster gefüllt wird. Das hat mir erstmal eine Weile spaß gemacht, doch irgendwann fand ich es doof das sich nach einer weile die gesamte Fläche füllte und sich nichts mehr auf dem Schirm änderte. Also implementierte ich ein paar Radiergummis die zufallsgesteuert das Musster wieder wegmachten. Das sieht dann so aus:
Ein Screenshot von farn.

Nun hatte ich ein Programm das endlos Bewegung auf dem Bildschirm Zauberte, also ideal um darüber in meinem Blog zu berichten ;). Dann dachte ich mir das wenn es jemanden interessiert das ich ein Programm geschrieben habe, dann interessiert ihn warscheinlich auch der Quellcode. Also habe ich mich frisch ans Werk gemacht und angefangen den Quelltext so überarbeiten das ich mich nicht mehr allzusehr für ihn schämen muss. Da ich es aber nicht lassen konnte, habe ich noch ein paar Features implementiert, von denen auch wieder welche rausgeflogen sind. Ausserdem hatte ich noch:

  • Herausgefunden wie ich Suspend to Ram/Disk mit meinem Laptop benutze.
  • Von einem privaten Webserver gelesen, der im laufendem Betrieb Acht Tage lang nicht auf die Festplatte zugegrieffen hat.
  • Meinen Kernel zichmal neukompiliert nur um am Ende herauszufinden das mein Prozessor kein SpeedStep unterstützt.
  • Eine menge anderer interessanter Sachen gemacht die ich hier hier nicht alle aufzählen will.

Tja das ganze hat eine menge Zeit gebraucht und deswegen bin ich erst Heute mit dem „aufhübschen“ des Codes fertig geworden. Nun kann ich aber jetzt den Link zum tar.bz2 des Sourcecodes presentieren:
http://www.box.net/shared/zlo6y4d7od
zum kompilieren wird ein C++compiler, Scons und die SDLlibary benötigt.

PS:
Die Sourcen habe ich unter die GPL gestellt.

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